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NEUESTE FORSCHUNG

  • Dissertation belegt: Aufstellungen zum selben Thema haben gleiche Ergebnisse... In einer umfangreichen empirischen Untersuchung konnte mit ungewöhnlich hoher Signifikanz (Irrtumswahrscheinlichkeit kleiner 0,1%) nachgewiesen werden, dass die Aussagen von Repräsentanten nicht zufällig sind, sondern massgeblich von der Konstallation aus Personen oder Figuren bestimmt werden.
    Dissertation von Dipl-Ing. Peter Schlötter, www.p-schloetter.de

    Hier drei Auszüge aus den Forschungsergebnissen, die Herr Schlötter mir zur Verfügung gestellt hat für diese Homepage:

HERKUNFT

  • FAMILIENSTELLEN NACH BERT HELLINGER
    Durch Familienstellen kann herausgefunden und ans Licht gebracht werden, wenn jemand in das Schicksal früherer Familienmitglieder verstrickt ist. Ähnlich wie Träume das persönliche Unbewusste widerspiegeln, so spiegelt eine Familienaufstellung das Unbewusste eines Familiensystems. Bisher verborgene Energien werden sichtbar und können dadurch verändert werden. 

ETWAS SYSTEMTHEORIE

  • Der systemische Ansatz
    Anfang des 20. Jahrhunderts hatte die Relativitätstheorie neue Aspekte in der Wahrnehmung der Welt und dessen, was wir «Realität» nennen, entwickelt. Die wahrgenommene Wirklichkeit stellte sich von nun an je nach Sichtweise des Betrachters anders dar. Ein Modell, das diesem Umstand gerecht werden wollte, war die Systemtheorie. Diese Theorie besagt, dass ein System eine Einheit aus Elementen darstellt und diese Einheit mehr als deren blosse Summe sei. Die Elemente haben untereinander und zu anderen Systemen Beziehungen. Durch diese wechselseitigen Beziehungen entsteht etwas im System, das über die spezifischen Eigenschaften der Elemente hinausgeht.

Ein System ist etwa wie folgt definiert: Systemtheorie

  • Ein System ist begrenzt und abgrenzbar (System/Umwelt-Differenz). Es besteht aus einer Systemgrenze ("Boundary"), einem Systemkern, Systemelementen, dem Zusammenwirken dieser Elemente sowie aus Energie oder Signalen. Wird etwas über die Systemgrenzen hinweg transportiert ist dieses System ein offenes, sonst ein geschlossenes System. Alles außerhalb der Systemgrenze Liegende ist nicht Teil des Systems, sondern dessen Umwelt.
  • Ein System ist eine Menge von Elementen, die in einem abgegrenzten oder abgrenzbaren Bereich so zusammenwirken, dass dabei ein vollständiges, sinnvolles, zweck- und zielgerichtetes Zusammenwirken in einem funktionellen Sinne erzielbar wird.
  • Vernetzung ist ein Begriff aus der Systemtheorie. Ein System besteht aus einzelnen Teilen, die durch Ursache-Wirkungs-Beziehungen und allgemeine und besondere Systemeigenschaften miteinander vielfältig verknüpft sind. Bildhaft spricht man daher von einem "Beziehungsnetz".
  • Aufbau und Funktionsweise eines Systems hängen vom Standpunkt des Betrachters ab.

UNTERNEHMEN ALS SYSTEM

Wie der Mensch aus diversen Organen besteht, die diverse Funktionen ausüben, wie die Familie verschiedene Mitglieder hat, die unterschiedliche Rollen einnehmen, so ist die Unternehmung ein Organismus.

Dieses Modell lässt sich auch auf den Organismus Unternehmung anwenden, weil die geschäftliche Unternehmung ein Geflecht komplexer Systeme ist. Jeder Mensch in seiner Arbeitssituation ist Teil dieses Netzes, unabhängig davon, welche Position er bekleidet. Das Netz unbewusster Verbindungen ist immer da!  („Das unsichtbare Netz“ von Matthias Varga von Kibed, Insa Sparrer, Renate Daimler).

Diese unsichtbaren Informationsfelder* sind vergleichbar mit Eisbergen, der Anteil unter der Oberfläche beträgt 90%. Für viele Probleme können wir individuelle und wirksame Lösungen finden, wenn wir das Wissen um die unbewussten Inhalte ernst nehmen und wenn wir die systemischen Gesetze kennen.

 *) Die Theorie von Rupert Sheldrake über morphogenetische Felder

 

 

Ist das Weltall ein Organismus?

Das morphische Feld nach R. Sheldrake

Ein morphisches Feld oder morphogenetisches Feld ist nach Ansicht des britischen Biologen Rupert Sheldrake ein nicht näher definiertes biologisches (und potentiell gesellschaftliches) Feld, das eine „formbildende Verursachung“ für die Entwicklung von Strukturen sein soll.

Rupert Sheldrake (* 1942) ist in Pflanzenphysiologie an der Cambridge University und in Philosophie an der Harvard University ausgebildet. Er interessierte sich dafür, wie Pflanzen und auch alle anderen Lebewesen ihre Form erhielten. 

Theorie  Sheldrake entwickelte stattdessen eine völlig neue Theorie, um das Problem der Determination zu erklären; seine Theorie behauptete die Existenz eines universellen Feldes, welches das „Grundmuster“ eines Gegenstands codieren soll. Er nahm zunächst bezug auf den Begriff des morphogenetischen bzw. Entwicklungsfelder, den er im Rahmen seiner Hypothese umformulierte, erweiterte und letztlich vollständig veränderte. Nach Sheldrakes Ansicht ist die Existenz einer Form schon ausreichend dafür, dass es für diese Form leichter sei, an irgendeinem anderen Ort zu existieren. Dies nannte Sheldrake 1973 ein morphisches Feld; nach dieser Sichtweise bestünde die Natur möglicherweise nicht aus Naturgesetzen, sondern aus Gewohnheiten.

Vorlesung Prof. Hinz zur Theorie Sheldrake